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Zeremonien & Rituale für die Rauhnächte

 

 

 

Lass dich von der Magie der Rauhnächte verzaubern!


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Rituale und Zeremonien für die Rauhnächte
Rauchnächte, Zeremonien, Rituale
Rituale & Zeremonien für die Rauhnächte.
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Einführung Rauhnächte 

 

Richte dir einen Platz ein, den du während den Rauhnächten für dich nutzen kannst zum meditieren und wirken. Sozusagen einen Altar. 

 

Dazu benötigst du:

·      Kerze

·      Schönes Tuch / Decke

·      Räucherware (z.B. Palo Santo, Weisser Salbei etc.)

·      Evtl. Feder zum Räuchern

·      evtl. bequeme Matte oder Kissen

·      Zwei Schalen oder Behälter, wo du die Zettel reinlegen kannst

·      Diese Anleitung mit den Notizen

·      Karten (evtl. Tarotkarten, Krafttierkarten, etc. )

·      Evtl. einen Gegenstand, welcher dir wichtig ist, für den Altar

 

Am 21.12. (Wintersonnenwende) 

In der dunkelsten und längsten Nacht des Jahres, wird das Licht wiedergeboren. Schreibe auf, welche Ängste du auflösen möchtest, welche Blockaden transformiert werden dürfen. Wo bist du noch nicht im Frieden? Notiere all das, was du nicht ins neue Jahr mitnehmen möchtest. Du kannst jedes Anliegen auf einen Zettel schreiben, so dass du dann jeden einzelnen Zettel dem Feuer zur Transformation übergeben kannst. Danke dem Feuer für die Transformation und spüre nochmals in dich hinein, was du daraus lernen durftest. Nimm diese Geschenke in deinem Herzen an.

 

Vor der ersten Rauhnacht z.B. am 23.12.

Schreibe alles auf, was du im neuen Jahr begrüssen möchtest. z.B. Gesundheit, mehr Zeit für dich, beruflich, in der Beziehung, die Familie, Spirituelle Weiterbildung, etc. Verwende dazu 13 Zettel. Wenn du 13 Sachen aufgeschrieben hast, lege diese in eine der beiden Schalen, so dass du den Text nicht mehr sehen kannst. Mische die Zettel gut, so dass du nicht mehr weisst, wo was steht. Zusätzlich kannst du dir auch gerne eine Fotocollage machen und diese an einem Ort aufhängen, wo du es immer wieder mal siehst. 

 

Generelle Rituale während den Rauhnächten

In den Rauhnächten geht immer ein Lichttor auf, was uns ermöglicht, intensiver zu träumen. Schreibe wenn immer möglich deine Träume bei den Notizen auf die Notizzettel im Anhang, welche du direkt neben deinem Bett hast.

 

Bevor du ins Bett gehst, mache eine kleine Meditation. Zünde eine Kerze an und räuchere dich mit einer Feder und der Absicht, alles loszulassen, was du jetzt nicht benötigst. Verbinde dich mit deinem höheren Selbst und deinen Begleitern und danke dir und Ihnen, dass sie dich unterstützen werden. Bedanke dich für die reinen und klaren Botschaften, welche du empfangen wirst. Bedanke dich auch dafür, dass du dich am Morgen gut daran erinnern kannst. Richte deinen Fokus speziell auf das Licht, damit es in dir noch grösser werden darf. Am anderen Morgen, wenn du aufwachst, schreibe deine Träume gleich als erstes auf die Notizzettel im Anhang.

 

Beginn mit den Rauhnachtsritualen

Am 25.12. setze dich an deinen Rauhnachtplatz, zünde eine Kerze an, rufe die vier Himmelsrichtungen rein (Öffnung des heiligen Raumes) und räuchere dich erneut. Dann setze dich hin und werde still. Verbinde dich jetzt mit dem ersten Monat des neuen Jahres und sprich die Frage aus, was ist in diesem Monat für mich wichtig? Ziehe jetzt für diesen Monat einen Zettel aus der Schale und schreibe die Nr. 1 darauf, dann öffne den Zettel. Zusätzlich ziehe dir eine Karte für diesen Monat mit der Frage, welche Energie wird mich dabei unterstützen? Die Antwort der Karte wird auf die Notizzettel im Anhang eintragen. Die gezogene Karte kannst du auch auf deinem Rauhnachtsplatz stehen lassen. So gehst du die ganzen Rauhnächte durch bis zum 5. Januar. Am 6. Januar nimmst du die letzte Karte (die 13. Karte). Das ist das Thema (oder die Energie), welches dich durch das ganze Jahr begleiten wird.

(Der 25.12. steht für den  Monat Januar /26.12 - Februar / 27.12. - März / 28.12. April / 29.12. - Mai / 30.12. - Juni / 31.12. - Juli / 1. Jan. - Aug / 2. Jan. - Sept. / 3. Jan. - Okt. / 4. Jan - Nov. / 5. Jan. - Dez.)

 

Am Silvester

Schaue nochmals dein Notizbuch an. Was möchte noch losgelassen werden? Welche Geschichten und Emotionen sind noch in dir? Hast du die Geschenke, welche du durch die entsprechenden Situationen erhalten hast auch angenommen? Konntest du vergeben? Mache eine Feuerzeremonie, wo du alles, was du loslassen möchtest dem Feuer übergibst. 

 

Dazu puste diese Energie in ein Stöckchen (eine Seite) und auf der anderen Seite, pustest du die Energie rein, welche neu zu dir kommen darf. Mache das mit dem Gefühl, als ob es schon bei dir ist und du es gut fühlen kannst.

 

Am Ende der Rauhnächte

Am 6.1. hast du für das ganze neue Jahr Inputs zu den entsprechenden Themen erhalten. Richte den Fokus im neuen Jahr auf das, was du dir wünschst auf die neue Energie. Schliesse mit einer kleinen Meditation ab und richte im neuen Jahr den Fokus auf das, was du dir wünscht, mit dem Gefühl als ob es schon eingetroffen ist. Bedanke dich dafür bei dir und den Spirits. Die Energie fliesst ja dahin, worauf du den Fokus richtest. 

 

Weitere Rituale

Wir stellen bei den Rauhnächten auch immer etwas Körner in eine Schale an einem Platz in unserem Garten. So, dass die Feen und die Gnome auch etwas Nahrung haben.

 

Das Haus zu räuchern eignet sich speziell gut an den folgenden Daten:

21.12. / 24.12./ 31.12. / 05.01.

 

Wir wünschen dir viel Freude und Segen mit den Zeremonien und den Ritualen der Rauhnächte.

 

Herzliche Grüsse & Munay Sonqoy

Marina-Pachaya & Jean-Michel

Craniosacral-Therapie-Sanft und wirksam

Der craniosacrale Rhythmus

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beobachtete der Arzt und Osteopathe Dr. William Garner Sutherland (1873-1954), dass es neben bekannten natürlichen Körperrhythmen, wie der Atmung, dem Puls oder dem Schlaf-Wach-Rhythmus auch ein rhythmisches Pulsieren der cerebrospinalen Flüssigkeit (Liquor) gibt. Diese wird im Inneren des Gehirns gebildet und umschliesst das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark).

Die Menge an cerebrospinaler Flüssigkeit, die sich in Körper eines erwachsenen Menschen befindet, beträgt nur etwa 100-180 Milliliter. Diese wird aber in einem konstanten Rhythmus von Neubildung und Rückresorption mehrere Male pro Tag umgesetzt und übernimmt mehrere lebenswichtige Funktionen, die weit über den physikalischen Schutz des Gehirns hinausgehen. 

Dr. Sutherland und zahlreiche weitere Forscher und Therapeuten beobachteten in vielen tausend Behandlungen und auch Selbstversuchen, dass die cerebrospinale Flüssigkeit in unterschiedlichen Rhythmen pulsiert und sich in den Fluktuationen und Rhythmen auch Störungen (so genannten "Fulkren") zeigen, lange bevor sie sich in den Körperorganen in Form von Schmerzen und anderen Symptomen manifestieren. Sie beobachteten, wie sich Störungen der natürlichen Gleichgewichte, so wie sie beispielsweise bei einer Krankheit, der Geburt oder auch in ausserordentlichen psychischen Belastungen entstehen, in den Rhythmen zeigen, und wie die Gleichgewichte durch sanfte Griffe und Berührungen wiederhergestellt werden können.

 

Der Lebensatem ("breath of life")

In den ersten Jahren wurden diese Phänomene vor allem zwischen dem Schädel (Cranium) und dem Kreuzbein (Sacrum) wahrgenommen, weswegen die Therapie, die sich daraus entwickelte, Craniosacraltheapie genannt wurde. Heute weiss man, dass der craniosacrale Rhythmus im ganzen Körper von Menschen, Tieren und Pflanzen wahrgenommen werden kann. Er ist quasi Ausdruck des Lebens, weswegen Dr. Sutherland ihn in seinen späteren Lebensjahren den Lebensatem ("breath of life") genannt hat.

 

Craniosacral-Therapie als komplementärtherapeutische Methode

Heute gehört die Craniosacral-Therapie zu den von der Organisation der Arbeitswelt Komplementärtherapie (OdA KT) anerkannten Methoden der Komplementärtherapie. Craniosacraltherapeutinnen und -therapeuten können nach einer gewissen Zeit der reflektierten Praxis, einer Vertiefungsarbeit und einer Prüfung das eidgenössische Diplom in Komplementärtherapie erwerben, was dem Beruf die seit vielen Jahren angestrebte nationale Anerkennung brachte.

Craniosacraltherapeutische Behandlungen von den meisten Krankenzusatzversicherungen finanziert bzw. mitfinanziert.

 

Was mir an der Craniosacral-Therapie gefällt

Sie ist mit ihrem körpertherapeutischen Ansatz konkret und erdig und mit den Ansätzen des Lebensatems und der dynamischen Stille gleichzeitig auch spirituell und ganzheitlich. Sie folgt einerseits einem ganz klaren und wissenschaftliche begründeten Konzept und Plan und basiert gleichzeitig auf dem "innewohnenden Behandlungsplan", der besagt, dass es eine grössere Intelligenz gibt. Vielleicht ist das ein Grund, warum mich die Craniosacral-Therapie nachdem ich zahlreiche Ansätze und Methoden kennengerlernt habe und selbst auch schon viele Prozesse erlebt und einige Lebenslektionen teilweise schmerzhaft erlernen musste, so überzeugte. Sie ist ganzheitlich, sanft und gleichzeitig sehr wirksam.

 

Ziele der Craniosacral-Therapie und Ablauf einer Sitzung

Im Rahmen der ersten Sitzung sammelt der Craniosacral-Therapeut Informationen über die Klientin, den Klienten. Hier geht es darum, ihre bzw. seine Anliegen und Ressourcen zu erfassen und gleichzeitig auch schon das zu erschaffen, was wir das "Beziehungsfeld" nennen.

Wichtig ist es während dieser Phase, Vertrauen zu schaffen und Räume zu öffnen. Je besser dies gelingt, desto sicherer fühlt sich die Klientin, der Klient während der Therapiesitzung.

Danach beginnt die Behandlung, die mit einem Gespräch beginnen kann oder auch gleich auf der Behandlungsliege. Der Therapeut beginnt damit, sich selbst zu zentrieren. Danach findet die erste Berührung statt, meist am Kopf oder an den Füssen. Während der Behandlung öffnen sich Klient und Therapeut für den innewohnenden Behandlungsplan und (woran ich sehr glaube) die dynamische Stille. Wenn es gelingt, ganz still zu werden, was bedeutet, nicht mehr zu denken, dann öffnet sich ein Feld, was der grösseren Intelligenz, dem Geist, Gott  oder wie du es immer nennen magst, erlaubt, quasi zu "übernehmen". Mir als Therapeut bleibt dann, den innewohnenden Behandlungsplan zuzulassen, ihn einzuladen und mitfühlend zu beobachten und zu begleiten. Manchmal kommen Klientinnen und Klienten während der Behandlung mit "vergessenen" oder verdrängten Gefühlen in Kontakt. Wenn dies passiert, ist es für mich sehr wichtig, dies bewusst wahrzunehmen, die Ressourcen zu fördern und die Wahrnehmung zu erweitern (anstatt einzuengen, wie es -als natürlicher Schutzmechanismus oft passiert), was durch verbale Begleitung und Berührung passiert.

 

Mehr Informationen findest du auf www.cranio-illumino.ch

 

Besinnliche und friedliche Weihnachtsfeiertage, einen sanften Übergang ins 2019 uns alles Gute und Liebe zu diesem neuen Jahr wünscht dir

mit herzliche Grüssen

Jean-Michel 

 

 

Feuerlauf - Spirit of Fire (Feuerlaufen Schweiz)

Die Kraft des Feuers nutzen, um alte Überzeugungen sowie Verhaltensmuster zu transformieren.

Seit 8 Jahren begleite ich Menschen bei Ihren persönlichen Feuerläufe. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie Menschen sich öffnen, sich mit ihrem Herz verbinden und mit voller Kraft und Zuversicht über die glühenden Gluten laufen. 

 

Ein Feuerlauf bringt uns in unsere Kraft. Sobald wir unser Herz aufmachen und in unserer Mitte sind, ist so Vieles möglich, was wir nie zu träumen gewagt hätten. Ich freue mich jedes Mal über die Gesichter der Teilnehmer, wenn sie voller Freude über die Gluten gelaufen sind. Oft können sie es kaum fassen. Was, ich habe es wirklich geschafft? Das muss ich gleich nochmals machen! Mir tut nichts weh und ich bin auch noch glücklich und voller Energie! 

 

Es ist für mich einfach ein Geschenk zu sehen, wie Menschen in ihrer Kraft stehen und sie dabei so richtig glücklich sind. Von den Teilnehmern hören wir oft, dass sie die Feuerlauf-Technik auch im Alltag wunderbar einsetzen können und wie sie dabei aus den alten Mustern ausbrechen konnten. 

 

Bei einem Feuerlauf vertrauen wir wieder unserer Intuition. Wir lernen, wie wir mit unseren Ängsten positiv umgehen können und durch die Ängste heil durchgehen können. In der Vorbereitung tanken wir unsere Zellen so richtig mit Glück, Freude und Spass auf. Die Emotionalisierung verändert unsere Synapsen und wir können so neue Wege gehen. Wege der Liebe, der Dankbarkeit und der Freude. 

 

Das Element Feuer ist so kraftvoll. Es bringt uns die schnellste Transformation. Wenn wir mit einem reinen Herzen zum Feuer treten, unterstützt es uns sehr gerne in unseren persönlichen Prozessen. Bevor wir mit dem Seminar beginnen, laden wir alle Elemente sowie die Himmelsrichtungen ein, uns in unseren Prozessen zu unterstützen. So, dass Heilung auf allen Ebenen passieren darf. 

 

Ein Feuerlauf macht erst richtig Sinn, wenn wir wirklich mit voller Freude, voller Kraft für das Neue über die Gluten laufen. Für die Veränderung, die wir im Leben haben möchten. Der Fokus ist immer auf dem Neuen. Energie folgt der Aufmerksamkeit, das kennen wir schon aus der Quantenphysik und ist beim Feuerlauf genau gleich.

 

Möchtest auch du neue Wege gehen und lernen, deiner inneren Stimme wieder zu vertrauen? Denkst du vielleicht, dass du es nicht schaffen kannst? Magst du einfach mal wieder so richtig deine Batterien aufladen mit Glück, Freude und Spass? Dann ist ein Feuerlauf genau richtig! 

 

Es würde uns sehr freuen, auch dich bei deinem persönlichen Feuerlauf begleiten zu dürfen.

 

Herzliche Grüsse

Marina Kuster

 

www.eagle-coaching.ch

Feuerlauf-Film 2017

 

 

Despacho - Zeremonie (Schamanismus)

In den peruanischen Anden führen die Paqos "Heiler" wunderbare Despacho - Zeremonien

durch. Es gibt weit über 300 Variationen von Despacho in den Anden. Ein Despacho beschreibt

eine wunderbare Zeremonie, in der wir Pachamama "Mutter Erde", die Apus "heilge Berge" 

die Nusta's "Wassergeist" unseren Dank und unsere Ehrerbietung in Form eines Mandalas überbringen. Don Manuel Q'ispe, ein Q'ero-Ältester, beschrieb das Despacho als

"ein Geschenk, ein Zurückgeben für all das, was wir täglich erhalten".

 

Die Paqos sind begnadete Zeremonien-Meister. Für sie ist nicht der Geburtstag oder andere Feiertage relevant, sondern jeder Tag soll ein Tag der Feier sein. Das Despacho wird mit einer bestimmten Absicht und Energie aufgeladen.

 

Warum sind solche Zeremonien sinnvoll?

Mit Zeremonien werden die Anliegen auf eine andere Ebene gebracht, nämlich auf

die seelische Ebene. Unsere Seele kennt keine Worte, sie spricht in Bilder zu uns.

 

Für die Paqos ist es schon längst klar, dass wir für alles, was wir im Leben besitzen, dankbar sind und es auch ehren. Auch die Dinge, welche wir nicht so schätzen, möchten gesehen und geehrt werden. Schliesslich haben wir sie in unser Leben gerufen. Das nennt man auch, "Verantwortung für das eigene Leben übernehmen".

 

Bei einem Ayni Despacho bringen wir unseren Dank, unsere Ehre zu allem,

was ist, auch für unsere Ahnen sowie unsere Gebete und Wünsche in diese Zeremonie.

 

Was passiert mit dem Despacho?

Zum Abschluss wird das Despacho zu einem Päckchen gefaltet, um dann in ein

Heilungsritual für die Teilnehmer eingebunden zu werden. Anschliessend wird es in

einer heiligen Zeremonie verbrannt bzw. vergraben oder dem Wasser übergeben.

Dies führt zur Transformation, also Verwirklichung der dargebrachten Gebete

und Wünsche.

 

Ein paar Beispiele, wofür sich ein Despacho eignet:

  • Ehren vom Neubeginn
  • Lebensübergänge (Hochzeit, neuer Job, etc.)
  • Bewältigung von Trauer
  • Sich von Krankheiten befreien
  • Harmonie auf die Erde zu bringen
  • Seelenanteile zu ehren /Rückholung

Die Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit. In diesem Sinne wollen wir uns doch

in Dankbarkeit üben und die Fülle in unser Leben rufen.

 

Urpichay Sonqo

Marina-Pachaya

 

www.eagle-coaching.ch


Der Zyklus des Medizinrades (Schamanismus)

Heilung passiert in einem Zyklus (Schamanismus)

Wir durchlaufen in unserem Leben immer wieder das Medizinrad. Wir beginnen uns

von alten Mustern und Überzeugungen zu lösen und identifizieren uns nicht läger damit. (Himmelsrichtung Süden) Mit der Kraft des Mutes (Westen) gehen wir durch die Ängste

hindurch und lösen uns von unserern Vestrickungen, den Ahnen und von karmischen Themen. Im Norden lösen wir uns von den festgefahrenen Rollen und werden unsere eigenen Lehrer. Wir holen verlorene Seelenanteile wieder zu uns zurück und lernen wieder, vom Nektar des Lebens zu trinken. Im Osten nehmen wir unsere Projektionen zurück und lernen, unser Leben ins Dasein zu träumen.

 

Dieser Zyklus durchlaufen wir mit unseren Themen immer wieder. Dazu ein Beispiel:

 

Identifikation 

  • Ich kann nicht glücklich sein, wenn es so viel Traurigkeit und Ungerechtigkeit
    auf der Welt gibt.

 

Projektion:

  • Wenn ich nur Traurigkeit und Ungerechtigkeit in meinem Leben sehe, mache
    ich mich unglücklich.

 

Absicht:

  • Indem ich die Freude und die Gerechtigkeit um mich herum erkenne, mache
    ich mich und andere glücklich.

Überwinden:

  • Ich lebe die Freude und Gerechtigkeit

Wir können immer wieder durch das Medizinrad hindurch gehen. Ein Thema integriert zu haben, heisst noch nicht, dass es überwunden ist.

 

Wir wollen unser Leben ins Dasein träumen, das Paradies auf Erden leben.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Heilung und  Freude am Leben. 

 

Munay-Sonqo

Marina Kuster

 

www.eagle-coaching.ch

 

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